Das Frühlingsfest der Singles in Bonn.

Durch einen Einladung eines Bekannten, wurde ich auf das Single-Treffen in Bonn aufmerksam. Ich rief noch eine Freundin an, ob sie Lust hätte mitzukommen. Sie machte noch 2 Frauen ausfindig, die auch gerne mitfahren wollten. So fuhren wir zu viert nach Bonn.

Beim Gemeindehaus angekommen, wurden wir sehr freundlich von Agathe begrüßt. Dann mussten wir jeder ein Kärtchen ziehen und uns das dazugehörige Kärtchen am Tisch suchen. So hatten wir eine gemischte Sitzordnung.

Es folgte ein ausgiebiges Frühstück. Frisch gestärkt, machten wir uns an das Thema des Tages "Unsere Grenzen - Gottes Möglichkeiten!"

In der Mitte des schön dekorierten Tisches lagen acht Fragen zu diesem Thema, z.Bsp. Haben wir Grenzen? Wo sind unsere Grenzen? Brauchen wir Hilfe bei unseren Grenzen? Dürfen wir unsere Grenzen überschreiten? u.s.w.

Nach dieser Diskussionsrunde am Tisch, gingen wir in den Vortragssaal, wo uns Peter Wedel noch viel zu dem Thema zu sagen hatte.

Mir wurde besonders wichtig, das die Grenzerfahrung als Blockade (z.Bsp. Fels im Wasser) bildlich dargestellt wurde. Da sich unser geistiger Wasserstand anhebt, ist die Grenze zwar noch da aber nicht unüberwindbar. Auch biblische Persönlichkeiten hatten ihre Grenzen z.Bsp. Jeremia - der viel zu jung war, Petrus - der auf dem Wasser gehen wollte und die Jünger Jesu nach Pfingsten.

Nach diesem Vortrag war erstmal Pause. Wir nutzten die Freizeit, um in der Gegend spazieren zu gehen und uns dann auf das Mittagessen zu freuen. Wir konnten zwischen asiatischem und deutschem Essen wählen. Es schmeckte allen sehr gut und wir hatten die Möglichkeit, uns besser kennen zu lernen.

Danach bildeten wir Gruppen und übten Situationen aus der Bibel ein. Jede Gruppe führte entweder Pantomime vor oder beschrieb eine Person aus der Bibel, die Grenzen hatten. Die Zuschauer mussten die Situation erraten.

Gut gelaunt ging es dann zum Kaffeetrinken. Hier konnte man sich nach Herzenslust unterhalten, bis dann um ca. 18 Uhr die Heimreise angetreten wurde.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren für diesen schönen und auch ereignisreichen Tag!

Adelheid Epp